Freitag, 18. Mai 2012
   
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BildergalerieIn dieser Bildergalerie sehen sie, wie sich die deutschen Radiosender auf Großflächenplakaten und Citylights auf den hiesigen Straßen und Plätzen präsentieren.

JAM FM | Billboards | radioberatung.de

Mach mich an!

Mach mich an! - JAM FM :: © radioberatung.de

September 2011 | Image-Kampagne

Das Black & Dance Radio JAM FM aus Berlin demonstriert auf den Plakaten zur MA 2011 ihre Web-Affininität. Die Facebook-Anlehnung wird mit dem auffälligen "Gefällt mir"-Button zur Schau gestellt. In dieser Anhäufung ebenfalls neu sind die Buttons andere Social Networks wie Twitter, YouTube oder das RSS-Feed-Icon.

Promotet werden die Vormittagssendung von Ben und die Nachmittagsshow von John und Rasheed. Auch ungewöhnlich, da in der Regel immer die wichtigste Radiosendung überhaupt - die Morningshow - im Mittelpunkt von Werbemaßnahmen liegt.

 

Jackie Brown Morningshow

Jackie Brown Morningshow - JAM FM :: © radioberatung.de

Februar 2010 | Morningshow-Kampagne

Der Berliner Black Music Sender JAM FM hat eine neue Morningshow - jetzt mit Jackie Brown am Mikrofon. Sie gehört damit zur eher seltenen Spezies der weiblichen Morningshow Hosts in Deutschland. Das Großflächenplakat stellt noch die Sidekicks der Frühsendung vor (Ami & Azubi).

Auf dem optisch auffälligen Motiv werden die Botschaften klar kommuniziert. Neben der Morningshow-Crew kommt die musikalische Aussage rüber und auch die Botschaft an den Betrachter ist eindeutig: Mach mich an! Noch größer ist die Frequenz dargestellt. Nicht unwesentlich, wenn neue Hörer einschalten sollen.

 

Und was hörst Du?

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Winter 2006/2007 | Image-Kampagne

Auffällige Farben sorgen bei der Plakatserie von JAM FM - Berlins Black Music Radio - für einen starken Auftritt. Die rhetorische Frage "Und was hörst Du?" ist aber zu groß im Vergleich zur wichtigsten Aussage auf dem Plakat: Berlins Neues Black Music Radio! Denn das andersartige Musikformat dürfte der eigentliche Einschaltgrund für JAM FM sein - oder?

Leider fehlt eine eindringliche Aufforderung an den Betrachter, was er mit der Info auf dem Plakat anfangen soll. Warum wird der Betrachter nicht an die Hand genommen?

 

   
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